Treffer versenkt, ein Leben verschenkt.

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Quelle: www.titus.de

der ist schöööön <3
16.1.08 02:02


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16.1.08 01:59


"Ich kann dein Herz hören... Schau mal, der Mond hat sein Licht angemacht"
16.1.08 01:57


Alles und nichts und blaue Aliens

Ich bin mir nicht sicher, ob das im Moment alles so ist, wie es sein sollte. Ich glaube nicht. Das ist wieder eine dieser Nächte, in denen man dann im Bett liegt und nicht schläft, weil man darüber nachdenkt, dass man eigentlich nichts, gaaar nichts auf dir Reihe kriegt. Oder ob vielleicht doch alles gut ist. Aber das kann es nicht sein, wenn einem Lehrer auf die Schulter klopfen und ein "aufmunterndes" "aber wir kriegen das schon alles hin" murmeln, während sie einem gerade mitgeteilt haben, dass man am besten in therapeutische Behandlung gehen sollte und dass über die ganze Geschichte dann doch die Lehrerkonferrenz entscheiden muss. Es kann auch nicht alles gut sein, wenn man auf einer Party rumläuft und irgendwas vom 18. oder doch 19, man weiß es nicht genau, verkündet oder man sein Kaninchen im Bad einsperren muss, weil man sonst nicht schlafen kann. Ja ich weiß, das waren jetzt doch eher nichtige Probleme. Aber genau das ist es ja, weshalb man nicht weiß, ob jetzt alles oder nichts. Oder eben doch die blauen Aliens oder vielleicht doch auch fickende Schnecken. Liebeskummer ist da so eine Sache. Und manchmal wünscht man sich, dass man selbst betroffen ist, ob wohl man das doch schon so lange verdrängt hat und es einfach nur absurd und lächerlich erscheint (schon einem selber - und das muss ja was bedeuten) und dann denkt man wieder an merkwürdige Nächte, die auch schon viel zu lange her sind und merkt mal wieder, dass man das, was man dachte überwunden zu haben, eigentlich nur irgendwohin verdrängt hat und plötzlich taucht es wieder auf. Ok, aber eigentlich trifft das gerade gar nicht auf mich zu. Ich wollte es nur erwähnt haben.

"Was ist der Inhalt eines Lebens? Ist das Leben ein Glas oder eine Flasche oder ein Eimer, irgendein Behälter, in den man was hineinfüllt, etwas hineinfüllen muß sogar, denn irgendwie scheint sich ja die ganze Welt einig zu sein, daß man so etwas wie einen Lebensinhalt unbedingt braucht." Herr Lehmann, ist klar.

Muss hier mal abrupt schluss machen.
16.1.08 01:56


und wer hält was er verspricht, wenn er nicht glaubt was er sagt

ich hasse diese momente in denen man da sitzt und aus dem fenster starrt und über menschen nachdenkt, an die man gar nicht denken will und argh *chrm chrm* und so. und dann läuft nicht mal anständiges teleshopping im fernsehen, nur wieder nackte frauen und blöde rätselscheiße. aber hey, es ist weihnachten und ich erfahre gerade dass es männliche und weibliche kissen gibt, deshalb setz ich mich jetzt ans fenster, rauche eine, höre schnulzige musik und feiere weihnachten.
Frohes Fest ^.^
24.12.07 01:47


Fickende Schnecken - In Zeiten völliger Erschöpfung will ich die Hoffnung nicht verlieren.

Man sollte sich genau in diesem Moment ans Fenster setzen und rausgucken und hoffen, dass man das sieht, was ich meine. Denn es ist Sommer. Es ist wirklich endlich Sommer. Das merkt man nicht an der Temperatur (doch, natürlich auch, aber nciht nur), sondern am Himmel, an den Wolken, am Gefühl, das man hat, wenn man dann nachts durch die Straßen läuft. Der Sommer macht traurig. Mich zumindest. Natürlich nicht nur, es ist ja schließlich unglaublich toll barfuß über Wiesen zu rennen oder einfach nur dazuliegen und ihn zu genießen (also den Sommer), aber auf gewisse Art und Weise macht er eben auch traurig. Also mich. Liegt vielleicht daran, dass alles, was ich mir für diesen Sommer gewünscht hab, irgendwie am Zerbrechen ist. Beziehungsweise gar nicht erst zustande kommt. Aber es muss wohl so sein (ich wieß nicht wie oft ich mir das schon gesagt hab...). Dann kommt da eben eine dumme Schlampe nach der anderen, die einem dann das wegnimmt, was man anscheinend doch haben will, was man sich aber irgendwie nie wirklich klar gemacht hat. EIgentlich geht es gar nicht um das Wegnehmen oder um die Schlampe. Es geht um das, worauf sie trifft. Um die Akzeptanz oder die Sympathie, eben das, was da zurückkommt. Dann fragt man sich doch wieder warum, warum, warum und findet doch wieder keine Antwort. Beziehungsweise viel zu viele Antworten, von denen man entweder selber irgendwo weiß, das sie Schwachsinn sind, oder von denen man sich lieber einredet, dass sie Schwachsinn sind, weil sie einen nur noch mehr deprimieren. Jetzt ist das übrigens vorbei - also der Moment, in dem man aus dem Fenster gucken sollte. Naja, dann kommt man jedenfalls nach Hause, überrumpelt von allem und sieht den Sommer und die Schnecken auf den Wegen und wünscht sich einfach nur, irgendwo anders zu sein. Oder irgendjemand anders.
1.7.07 22:37


This is a wasteland now

Schwierig, schwierig, alles schwierig. Ich bin wieder da. Sowohl wieder bei myblog als auch endlich wieder in Hamburg^^ Das Wetter hier passt gut zu meiner Stimmung - irgendwie scheiße. Erst zum Hurricane. Das war irgendwiie hmm schwer zu beschreiben - also es war toll, aber generell schwer zu beschreiben^^ Naja, mal abgesehen davon dass die meisten Bands die ich sehen wollte Sonntag Abend gespielt haben. Aber es waren trotzdem wirklich schöne Konzerte, besonders natürlich Fotos, Virginia Jetzt und Interpol. Morgen bring ich die Filme weg und warte sehnsüchtig auf die Fotos, die dann verzweifelt vor meiner Mutter verstecvkt werden müssen, da ich auf jedem Foto mindestens eine Zigarette und eine Bierflasche in den Händen hab. Das mit dem Essen ging auch, hatten meiner Meinung nach gar nicht soo viel über, mit dem Bier sind wir auch gut hiingekommen, wir haben es sogar noch geschafft ein Zelt mitzunehmen und wirklich nichts wqichtiges vergessen - weder dort noch hier. Ich könnte jetzt ganz viele tolle Momente aufzählen, sowas wie
...die Hinfahrt mit den dummen Proleten im Zug "Schicke Schuhe" und die pinke Zigarette
...das erste Bier am Bahnhof - und das zweite natürlich auch
...die Erkenntnis "Wir müssen unser Gepäck nicht da hintragen" denn wir haben kleine Jungs
...der Moment in dem das Zelt endlich stand
...der Gang im strömenden Regen über das gesamte Gelände, wo ich fast in den Matsch gekippt wäre, weil mich das alles so umgehauen hat
...der Moment in dem wir auch endlich in unserm Zelt lagen - mal abgesehen davon dass wir kein Bier hatten
...die unendlich vielen Zigaretten
...der erste Gang auf dem Festivalgelände - "kraaass"
...der Moment in dem die Sonne rauskam und es tatsächlich warm wurde
...die Tatsache dass ich vier Tage lang nur in kurzen Hosen rumgelaufen bin und meine Beine nur noch brauch vor Schlamm waren
...das Bier morgens, mittags und abends - und nachts
...die schöne Musik, von der wir jeden morgen geweckt wurden "Aaaaanaaaboooolikaaa" - naja
...Fotos im Regen
..."Zuerst kommt der Blitz - ROCK"
...das Hand-in-Hand durch den Matsch rennen "junge, so geht das hier doch nicht weiter"
...das Anstehen bei Bright Eyes in der Schlange
...Interpol - völlig fertig
..."Wir sind Holsteiner!"
...der Moment, in dem ich aufgewacht bin und dachte "Heute Abend kann ich mir die Haare waschen"
...die Tatsache, dass ich völlig besoffen -schmerzmittel und leerer Magen und so - über das Gelände gerannt bin und Jonas getroffen hab
...der Moment, in dem wir endlich nur noch im Zug saßen
und
...die warme Dusche Sonntag Abend.

Alles in allem war's wundervoll. Gab auch negative Aspekte, aber ich hab keine Lust die hier aufzuzählen, die positiven überwiegen so oder so. Hätte also alles ganz toll sein können, wäre da nicht die Klassenreise gewesen. Wie erwartet - scheiße. Da sitzt man dann, heulend im Zimmer, heulend vorm Zwinger, heulend im Bus, heulend auf dem Spielplatz, hofft verzweifelt dass es keiner merkt, klappt aber natürlich nicht. DIe ganze Zeit mit dem GEdanken "Ich will nur noch nach Hause, nur noch allein sein", was dann aber irgendwann durch den GEdanken "Ok, klappt nicht, wo ist die nächste Tankstelle, ich kauf mir ne Flasche Vodka und leg mich irgendwo unter ne Brückee" verdrängt wird. Was aber natürlich auch nicht klappt, weiul das mit dem Allein sein ja schon nicht klappt und ich auch ehrlich gesagt in Dresden keine einzige Tankstelle gesehen hab. Und dann ist da immer dieser Gedanke im Hinterkopf, den man vergessen will, was aber auch nicht klappt und dann kommt dabei wieder nur raus dass man irgendwo zwischen ganz vielen menschen sitzt und heult und hofft dass die alte Dame einem kein Taschentuch anbietet. Alles in allem also eine schöne Reise.
Und das reciht jetzt auch mit dem Eintrag, der wird noch zu lang.
Es grüßt euch Lein, die jetzt allein am Fenster hockt, traurige Musik hört und raucht.
29.6.07 22:04


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